
Kirschmichel
pro Portion

Ein kräftiger Eintopf mit Rinderhackfleisch, Kidneybohnen und gerösteten Chilis, verfeinert mit Rotwein, Zartbitterschokolade und aromatischen Gewürzen.
SCHRITT FÜR SCHRITT
Backofen auf 200 °C vorheizen. Alle Chilis halbieren, auf ein Backblech legen und 10–15 Minuten im heißen Backofen rösten. Sie sollten leicht braun werden, aber nicht verbrennen. Anschließend abkühlen lassen, fein hacken und in 100 ml Rinderfond 5 Minuten köcheln lassen. In einen Mixer geben und fein pürieren.
In einem großen Topf 1 EL Öl erhitzen und das Rinderhackfleisch darin scharf anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und aus dem Topf nehmen.
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Möhre schälen und fein würfeln. Das Gemüse im selben Topf mit dem Bratensatz und 1 EL Öl anschwitzen. Tomatenmark, Paprikapulver, Cayennepfeffer, Kreuzkümmel und Zimtstange zugeben und 2–3 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten.
Das angebratene Hackfleisch zum Gemüse in den Topf geben und mit Rotwein ablöschen. 4 Minuten offen köcheln lassen, dann die geschälten Tomaten unterrühren und den restlichen Rinderfond zugießen. Hitze reduzieren und 20 Minuten köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren.
Chilipüree nach Belieben und gewünschtem Schärfegrad zugeben und zusammen mit den Kidneybohnen unterrühren. Das Chili abgedeckt bei mittlerer Hitze ca. 45 Minuten köcheln lassen.
Oreganoblätter von den Stielen zupfen. Kurz vor Ende der Kochzeit zusammen mit der Schokolade unterrühren. Mit Salz, Pfeffer, den übrigen Gewürzen und Chilipüree abschmecken.
Mit saurer Sahne servieren. Dazu passt Brot.
Herausgeber: meala GmbH
Nährwerte auf Basis von BLS & ergänzenden Quellen. pro Portion
Die Nährwerte werden aus den Zutatenmengen und zugeordneten Lebensmitteldaten berechnet und auf eine Portion umgerechnet. Grundlage sind der Bundeslebensmittelschlüssel (BLS) und ergänzende Quellen. Geschätzte Mengen, Produktunterschiede und Zubereitung können die tatsächlichen Werte verändern. Garverluste und Wasseraufnahme werden nicht gesondert modelliert. Fehlende Werte bleiben ohne Angabe. Die Angaben sind berechnete Näherungswerte, keine Laboranalyse.
Verwendete Quellen: BLS, ergänzende Lebensmitteldaten.